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Markt piesting - grünbach am schneeberg
TOURENBESCHREIBUNG Erste
Etappe
zur
bis zum Blick vom Herhottschnitzerhaus
Die erste Etappe führt vom ein kurzes Stück nach Osten später weiter nach Süden zum markierten Weg 231 hinauf zum Waldbad, der Weg führt westlich am Bad vorbei zum Zithenwirt und weiter zur Einhornhöhle, weiter hinauf zum Hergottschnitzerhaus.
die erste Etappe hat eine Länge von ca.6,5
Km, einen Höhenunterschied von ca. 570 Hm Anstieg und 90 Hm Abstieg, die Gehzeit
beträgt ca.2,5 Stunden. Zweite Etappe Hergottschnitzerhaus
Der weitere Wegverlauf führt ca. 1 Km auf
der Straße nach nach SW wo er bei einer Linkskurfe gerade in den angrenzenden
Wald weiterführt, ab dem Saugraben trifft man wieder den 231 dem man bis zum
Gasthof Postl folgt, ab dem Ghf. Bleibt man auf dem NLW bzw. 01A und folgt
diesem bis zum Hochkogelhaus und weiter zum Hubertushaus und zur Wilhelm Eichert
Hütte, von der Wilhelm Eichert Hütte steigt man zum höchsten Punkt der Hohen
Wand auf den Plackles 1132m auf. In der dort ansässigen Hütte wird die
wohlverdiente Rast gehalten. Hubertushaus Wilhelm Eichert Hütte
die zweite Etappe hat eine Länge von ca.9,5
Km, einen Höhenunterschied von ca. 750 Hm Anstieg und 430 Hm Abstieg, die
Gehzeit beträgt ca.3,5 Stunden. Dritte Etappe
Die dritte Etappe ist führt uns über einen
ca. 3 Km langen Abstieg über den Grafenberg nach Süden bis Neusiedl am Walde und
weiter zur Haltestelle der ÖBB nach Grünbach am Schneeberg.
die dritte Etappe hat eine Länge von ca.3 Km, einen Höhenunterschied von ca. 20 Hm Anstieg und 590 Hm Abstieg, die Gehzeit beträgt ca.1 Stunden.
Streckenlänge
ca. 19 Kilometer Anstieg ca.
1340 Höhenmeter
Abstieg ca.
1120 Höhenmeter
Gesamtgehzeit
ca. 7 Stunden
Grünbach am
Schneeberg
Geografie
Grünbach am Schneeberg liegt im südlichen
Industrieviertel in Niederösterreich rund
8 km östlich von
Puchberg am Schneeberg. Die Gemeinde liegt
zu Füßen des südlichen Endes der
Hohen Wand; das Gebiet gehört zu den
Nördlichen Kalkalpen.
Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 7,36
Quadratkilometer. 53,55 Prozent der Fläche sind bewaldet.
Katastralgemeinden sind Grünbach am
Schneeberg, Neusiedl am Walde.
Nachbargemeinden sind
Schrattenbach,
Würflach,
Willendorf,
Höflein und
Puchberg. Geschichte
Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz
Noricum. Im österreichischen Kernland
Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle
Geschichte Österreichs.
Der Name Grünbach weist zwei parallel
verlaufende Sprachentwicklungen auf, einerseits von dem Namen Grunebach
im Jahr 1140, andererseits von Gumplaha, die sich bis zum Jahr 1787 in
der Josephinischen Fassung zu Gruenbach und zu Gienplach in der
Theresianischen Fassung entwickelten.
Einen wesentlichen Aufschwung erlebte die
bis dahin abgelegene und arme Landgemeinde durch das Auffinden von
Steinkohle im Jahr
1823 und den daraufhin eingerichteten
Bergbau.
Die Eröffnung der
Schneebergbahn von
Wiener Neustadt nach
Puchberg am Schneeberg
1897, die auch dem Kohletransport diente,
und der dazu gehörenden Zahnradbahn auf den
Schneeberg brachte zudem weiteren
Fremdenverkehr. Dazu wurden zahlreiche
Schutzhütten und
Pensionen errichtet.
Der Kohlebergbau musste
1965 aus wirtschaftlichen Gründen
aufgelassen werden. Von Wien Südbahnhof nach Wiener Neustadt, umsteigen nach Markt-Piesting. RückREISE Von Grünbach am Schneeberg nach Wiener Neustadt, umsteigen nach Wien Südbahnhof.
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