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Die Strecke verläuft Anfangs ca. 200m der Straße nach W ,
wo dann ein Schild auf den Weg zum Hocheck nach S verweist.
Nach der kurzen Rast ist noch eine Strecke von ca. 2,5km
größtenteils über die Forststrasse hinauf zum Hocheck zurückzulegen.
Vom Hocheck beginnt die Kammwanderung zum Veigelkogel, der Weg ist durchgehen mit der Beschilderung Kaumberg-Araburg versehen. Anfangs mit einem etwas steileren Abstieg, im Anschluss mit einem ständigen bergab und bergauf jedoch ohne sehr große Höhenunterschiede, nach etwa 2km erreicht man einen Rastplatz beim Roten Kreuz, wo ich die Mittagsrast empfehlen würde. Nach der Mittagsrast führt der weitere Weg der Markierung 04 (404) den Kamm entlang, südlich am Hochriegel vorbei, wo man nach ca. 5,5km die Gabelung mit dem Mariazeller Wallfahrtsweg am Veigelkogel erreicht. Ab dem Veigelkogel geht man gegen den Mariazeller Pilgerweg die ersten 300m über einen Waldweg im Anschluss die restlichen 1,5km auf der Forststrasse zur Araburg, wo ich bei genügend Zeitreserve zur Einkehr empfehlen würde.
Ab der Araburg ist noch eine Wegstrecke von ca. 1 Stunde zu bewältigen. Der Weg führt anfangs durch den Wald über einen Waldweg hinunter zum Parkplatz der Araburg, und anschliesen über die Strasse hinunter nach Kaumberg wo sich die Bushaltestelle befindet.
Streckenlänge: ca. 19 Kilometer Anreise von Wien mit dem Bus vom Wiener Südtirolerplatz Bussteig 22-24 Bus nach Mariazell Rückreise von Kaumberg mit dem Bus nach Weissenbach oder nach Leobersdorf, (ist abhängig von der Buslinie) dort umsteigen in die Bahn nach Wien
Das
fehlende "Dann" Mit Stan & Olli 1037m, Wienerwald
Ein
Wegweiser am Gipfel des Hochecks deutet auf ein Wirrwarr von Farben und
Markierungen hin: Aber keine Angst, sämtliche Wege am östlichsten "Tausender"
der Alpen leiten selbst Kurzsichtige klar und deutlich bis zum höchsten Punkt
mit seiner großartigen Weitsicht ...
Das Soldaten-Denkmal z.B. oder die F. Meyringer-Warte (1974 erbaut vom Österreichischen Touristenklub, Sektion Triestingtal. Franz Meyringer, geb. 12.2.1901, gest. 7.8.1980, war Vorstand der ÖTK-Sektion Triestingtal und Ehrenmitglied der Sektion. Danke für diese Auskunft, Eli!). Steigt man hinauf, erleichtern Schilder am Geländer die Orientierung darüber, was es denn alles zu sehen gäbe, was zu sehen sein könnte, wenn das Wetter die Sicht auf das zuließe, was hier geschrieben steht:
Mancherbuchs wird sogar behauptet, man könne sogar den Milleniumtower von Wien sehen ... Na schön - i hob nix g'sehn ...
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