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TourenbeschreibungDie Tour beginnt Von der Mönichkirchner Schwaig steigt man entlang der
Schipiste zum Hallerhaus auf, entlang des Aufstieges zeichnet sich bereits ein
herrliches Panorama über die Bucklige Welt ab. Bei schönem Wetter würde ich
bereits beim Hallerhaus auf der Terrasse eine Rast vorschlagen. Ab dem Hallerhaus führt der Weg anfangs ohne nennenswerte Steigungen durch den Wald, später über einen immer steiniger werdenden Steig bergan über die steinerne Stiege, und weiter auf den Niederwechsel. Bereits ca. 1 Kilometer vor dem Kreuz am Niederwechsel erreicht man die Baumfreie Zone des Wechsels.
Ab dem Ereichen der Baumgrenze führt der Weg über ein
herrliches Hochplateau mit einer herrlichen Aussicht in alle Richtungen.
Nach einer angenehmen Plateauwanderung mit geringen Steigungen erreicht man endlich den Hochwechsel, wo sich ein kleiner Soldatenfriedhof mit einer Kapelle befindet. Nach der Besichtigung der Kapelle bzw. einen Rundblick in alle Himmelsrichtungen, von der Buckligen Welt über die Fischbacher Alpen zum Hochschwab, Veitsch, Ötscher, Rax und Schneeberg, wird es Zeit im Wetterkoglerhaus zur Mittagsrast einzukehren.
Nach der Mittagsrast beginnt der Abstieg zur Marienseerschwaig, und anschliesend über einen gut markierten Waldsteig hinunter nach Mariensee, das in ca. 1,5 Stunden erreicht ist. Leider ist es von Mariensee nach Aspang an Wochenenden nicht möglich mit öffentliche Verkehrsmittel zu fahren. Leichte Wanderung
Ich möchte Dir auf diesem Wege eine Soziale Einrichtung für Menschen die weniger Glück als wir haben, aber nicht vergessen werden sollen, vorstellen. »Willkommen im Karl Schubert Haus!Wir bieten professionelle Dienstleistungen für Menschen mit geistigen und psychischen Behinderungen. Die ländliche Umgebung zwischen Wechsel und Semmering bietet einen angenehmen Lebensraum für unsere KlientInnen. Zurzeit betreiben wir mit 104 Angestellten sechs Wohnhäuser, Werkstätten und eine Landwirtschaft für insgesamt 120 KlientInnen. Die Arbeit unseres selbstverwalteten Vereines hat ihren Ursprung in der Wiener Karl Schubert Schule (Waldorf-Pädagogik) und finanziert sich aus Leistungsverträgen mit den Kostenträgern, Spenden und sonstigen Erlösen. »Kontakt
»TheaterDIE IRRE VON CHAILLOT!von Jean Giraudoux - eine poetische Fiktion mit Charme, Esprit und Humor! „Eine vernünftige Frau genügt, damit die Verrücktheit der ganzen Welt sich an ihr die Zähne ausbeißt!“ jubiliert die verschrobene Gräfin Aurelie. Diese extravagante Alte ist ein bisschen wirr im Kopf, in jedem Fall unkonventionell und abseits der Norm. Sie vereint die Verrückten und Armen, die Künstler und sonstigen "seltsamen" Gestalten der Stadt, um den gierigen Spekulanten und Geschäftemachern das Handwerk zu legen. Jean Giraudoux, französischer Diplomat und Schriftsteller,
schrieb dieses Stück im besetzten Frankreich vor fast 65 Jahren. Es ist
jedoch gerade in der Gegenwart von ebensolcher Brisanz und Aktualität wie
damals. In diesem paradoxen Plädoyer für die Buntheit und Lebendigkeit wird
die Welt, wie wir sie zu kennen glauben, gründlich auf den Kopf gestellt und
die scheinbar Verrückten entpuppen sich letztendlich als die einzig
Vernünftigen. |