Tourenbeschreibung

Die Tour beginnt in Mönichkirchen bei der Bushaltestelle Hotel Hochwechsel. Man folgt der Zahlreichen (auch etwas verwirrende) Beschilderung hinauf zur Mönichkirchner Schwaig. Die Wegbeschaffenheit besteht anfangs aus einer Asphaltstrasse im Ort hinauf zu einer Gabelung im Wald, wieter über einen Waldweg, und später der Forststrasse hinauf zur Schwaig folgen.

Von der Mönichkirchner Schwaig steigt man entlang der Schipiste zum Hallerhaus auf, entlang des Aufstieges zeichnet sich bereits ein herrliches Panorama über die Bucklige Welt ab. Bei schönem Wetter würde ich bereits beim Hallerhaus auf der Terrasse eine Rast vorschlagen.

Ab dem Hallerhaus führt der Weg anfangs ohne nennenswerte Steigungen durch den Wald, später über einen immer steiniger werdenden Steig bergan über die steinerne Stiege, und weiter auf den Niederwechsel. Bereits ca. 1 Kilometer vor dem Kreuz am Niederwechsel erreicht man die Baumfreie Zone des Wechsels.

Ab dem Ereichen der Baumgrenze führt der Weg über ein herrliches Hochplateau mit einer herrlichen Aussicht in alle Richtungen.
Das Ziel der Mittagsrast am Hochkogel ist schon lange zu sehen, aber erst in ca. einer Stunde erreicht.

Nach einer angenehmen Plateauwanderung mit geringen Steigungen erreicht man endlich den Hochwechsel, wo sich ein kleiner Soldatenfriedhof mit einer Kapelle befindet. Nach der Besichtigung der Kapelle bzw. einen Rundblick in alle Himmelsrichtungen, von der Buckligen Welt über die Fischbacher Alpen zum Hochschwab, Veitsch, Ötscher, Rax und Schneeberg, wird es Zeit im Wetterkoglerhaus zur Mittagsrast einzukehren.

Nach der Mittagsrast beginnt der Abstieg zur Marienseerschwaig, und anschliesend über einen gut markierten Waldsteig hinunter nach Mariensee, das in ca. 1,5 Stunden erreicht ist. Leider ist es von Mariensee nach Aspang an Wochenenden nicht möglich mit öffentliche Verkehrsmittel zu fahren.

                           Leichte Wanderung                        

Streckenlänge: ca. 17 Kilometer 
ca. 900 Hm Anstieg 
ca. 1000 Hm Abstieg
Gehzeit: ca. 6-7 Stunden


 

»Willkommen im Karl Schubert Haus!

Wir bieten professionelle Dienstleistungen für Menschen mit geistigen und psychischen Behinderungen. Die ländliche Umgebung zwischen Wechsel und Semmering bietet einen angenehmen Lebensraum für unsere KlientInnen.

Zurzeit betreiben wir mit 104 Angestellten sechs Wohnhäuser, Werkstätten und eine Landwirtschaft für insgesamt 120 KlientInnen.

Die Arbeit unseres selbstverwalteten Vereines hat ihren Ursprung in der Wiener Karl Schubert Schule (Waldorf-Pädagogik) und finanziert sich aus Leistungsverträgen mit den Kostenträgern, Spenden und sonstigen Erlösen.

»Kontakt

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Mariensee 30,
2870 Aspang
+43 (0) 2642/74 39
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www.kshm.at

 

»Theater 

DIE IRRE VON CHAILLOT! 

von Jean Giraudoux - eine poetische Fiktion mit Charme, Esprit und Humor!

„Eine vernünftige Frau genügt, damit die Verrücktheit der ganzen Welt sich an ihr die Zähne ausbeißt!“ jubiliert die verschrobene Gräfin Aurelie. Diese extravagante Alte ist ein bisschen wirr im Kopf, in jedem Fall unkonventionell und abseits der Norm. Sie vereint die Verrückten und Armen, die Künstler und sonstigen "seltsamen" Gestalten der Stadt, um den gierigen Spekulanten und Geschäftemachern das Handwerk zu legen.  

Jean Giraudoux, französischer Diplomat und Schriftsteller, schrieb dieses Stück im besetzten Frankreich vor fast 65 Jahren. Es ist jedoch gerade in der Gegenwart von ebensolcher Brisanz und Aktualität wie damals. In diesem paradoxen Plädoyer für die Buntheit und Lebendigkeit wird die Welt, wie wir sie zu kennen glauben, gründlich auf den Kopf gestellt und die scheinbar Verrückten entpuppen sich letztendlich als die einzig Vernünftigen.
Die Kraft der Phantasie und des Vorstellungsvermögens, die Lebensfreude und Kreativität gerade der einfachen Menschen verändern in diesem schrägen Drama ganz Paris. Was aber alles passiert, wenn der Schauplatz von Paris nach Wien und von damals in die heutige Zeit verlegt wird, können sie in dieser Inszenierung im alten Sägewerk in Mariensee bei Aspang am Wechsel unter Mitwirkung von externen KünstlerInnen sowie BewohnerInnen des Karl Schubert Hauses im Sommer 2008 erleben.  

 

 

Strahlenden Sonnenschein und gute Laune wünscht euch euer Wanderführer

Robert

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