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Wir beginnen mit der Wanderung am Bahnhof Pottenstein. Vom Bahnhof führt der Weg ca. 150m zurück bis zur Strasse nach Pernitz, dieser folgt man weitere 100m, wo man dann der grünen Markierung folgend nach S abzweigt, nach wenigen Metern führt der Weg bei einer Trafostation leicht ansteigend Richtung SW bergan, nach ca. 800m erreicht man den Wald, wo man über einen angenehmen Waldweg gemächlich ansteigen zu einer Kreuzung mit einer Forststrasse kommt.
Auf der Forststrasse folgt man der Beschilderung zum Waxeneck, der Weg zweigt schon bald wieder von der Forststrasse in einen Waldweg, der parallel zur Forststrasse verläuft ab, der weiter Wegverlauf ist immer wieder mit dem Hinweis Waxeneck versehen. Nach ca. 2 Stunden Gehzeit ist das Schutzhaus Waxeneck erreicht. Es empfiehlt sich im Schutzhaus einzukehren und sich zu stärken, da die Berndorfer Hütte auf der hohen Mandling ein Raub der Flammen wurde, und somit keine weitere Einkehrmöglichkeit besteht.
Nach der Einkehr führt der Weg wieder ca. 650m zurück, und zweigt dann nach O, und weiteren 400m nach S mit der Markierung 231 zur Hohen Mandling ab. Der Weg führt ab der Gabelung durchgehend über Waldwege hinunter bis zum Geyersattel. Bei der Gabelung am Sattel folgt man weiterhin der Markierung 231, nun anfangs leicht, später etwas stärker ansteigend hinauf zur Fotzeben. Nach einem weitern Kilometer mit etwas stärkerem Anstieg ist die Hohe Mandling erreicht, dort sind leider nur noch die Brandreste der Berndorfer Hütte zu sehen.
Von der Mandling führt der weitere Weg anfangs über einen Kamm und später durch den Wald stellenweise steil bergab nach Reichental, wo man nach einer Gehzeit von ca. 1 Stunde die Bahnhaltestelle Miesenbach erreicht. Leider hat der Wirt neben der Haltestelle Samstags Ruhetag, und somit kann man nur im Wartehäuschen auf den nächsten Zug warten.
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