Tourenbericht

Dank eifriger Werbung des Vorstandes vom ÖTK - Wienerneustadt, und Unterstützung einiger Bergrettungskameraden der Ortstelle Grünbach, ist es gelungen eine Gruppe von 18 Teilnehmern inkl. mir, die an der Wanderung teilnahmen, und drei Angehörige die mit den Privatautos nachkamen, zu erreichen.
Ich traf mich mit den Teilnehmern am Bahnhof Grimmenstein, wo die meisten mit der Bahn um 10 Uhr 14 eintrafen, nach einer kurzen Begrüßung, starteten wir pünktlich bei strahlendem Sonnenschein mit unserer Wanderung.



   Der Weg führte uns anfangs auf der Zubringerstrasse nach Eben in den Kunzgraben, diese war allerdings in den Schattenbereichen stark vereist, man konnte jedoch mit etwas Vorsicht ohne weiteres gehen. Nach ca. 2 km. zweigten wir auf einen Waldweg ab, auf dem wir bis auf eine kurze Unterbrechung, hinauf nach Eben wanderten. Kurz vor Eben kamen wir wiederum auf die Strasse, der wir ca. 1 km Richtung Himberg folgten, und bereits die ersten Eindrücke der Buckligen Welt sammelten.

In Himberg zweigten wir wiederum von der Strasse auf einen Waldweg ab, auf dem wir die nächsten 2,5 km über den Hollabrunner Riegel (922m), der gleichzeitig unser höchster Punkt dieser Wanderung war, weiter Richtung Grubhof. Auf halbem Weg zum Hollabrunner Riegel ließen wir uns zu einer kurzen Rast bei einer Lichtung am Waldrand nieder.

  

Ab Grubhof führte der weitere Wegverlauf leider bis auf eine kleine Ausnahme nach der Urbankapelle, auf der Strasse die sich mit ständigem Wechsel von kurzen Auf und Abstiegen auszeichnete. Mit zunehmender Streckenlänge zeichnete sich natürlich eine gewisse Müdigkeit einzelner Teilnehmer ab, nach einem letzten kurzen Anstieg zweigten wir nochmals in einen Waldweg ab, auf dem wir den letzen Kilometer bis zu unserem Tagesziel wanderten.

Nach dem Erreichen des Ziels im Pyhrahof, wurden wir rasch und freundlich, mit den wohlverdienten Getränken, und dem heißersehnten Spanferkel verwöhnt, es war auch kein Problem wann jemand einen anderen Speisenwunsch hatte.

Nach dem ausreichendem Essen, und Erfahrungsaustausch, trennten sich unsere Wege. Ein Teil der Gruppe fuhr mit dem vorbestelltem Taxi nach Gloggnitz von wo sie mit der Bahn die Heimreise antraten, der Rest fuhr mit den Autos der Angehörigen nach Grimmenstein, wo die restlichen Autos standen.

Ich möchte noch ein großes Lob an den Pyhrahof aussprechen, den ich jederzeit weiterempfehlen kann.

Es war für mich, und hoffentlich auch für die Teilnehmer eine angenehme bzw. schöne Tour. Ich freue mich schon wieder auf die nächste Tour, und hoffe dass der Wettergott gnädig ist, und wieder zahlreiche Teilnehmer an den Touren teilnehmen werden.

Robert

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