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Tourenbericht Ich hatte das Vergnügen, mich mit 10 Teilnehmer(innen), zu dieser Tour zu treffen. Die Wetterprognose für die nächsten Tage waren sehr viel versprechend, und dementsprechend , waren auch alle gut gelaunt. Nach der Anreise nach Fiss mit dem Bus, besorgte ich die Karten für die Seilbahn (waren bereits organisiert) mit der wir auf Fisser Joch fuhren. Ab der Bergstation begann unsere Wanderung.
Die Wanderung hatte wenige nennenswerte An bzw. Abstiege, somit kamen wir ohne Probleme rasch voran, und konnten uns nebenbei die eine oder andere Rast zur Betrachtung der herrlichen Umgebung gönnen.
Wir erreichten planmäßig, gegen Mittag das Kölner Haus, welches für die nächsten Tage unser Stützpunkt war. Nach einer kleinen Stärkung, fuhren wir wieder hinunter nach Serfaus, zu einem kleinen Bummel durch den Ort, bzw. einer Fahrt mit der U-Bahn. Nach einer weiteren Stärkung bei Kaffee und Torte, nutzten wir wiederum die Seilbahn hinauf zum Kölner Haus.
Am zweiten Tag war eine Wanderung auf den Furgler (3004m) geplant. Nach einem ausreichenden Frühstück, nutzten wir für die ersten 400 Höhenmeter die Seilbahn, anschließend, wanderten wir zuerst zum Furgler See, wo wir bei einer kleinen Rast verweilten. Weiter ging es über Serpentinen hinauf zum Furgler Joch, von wo es noch eine Stunde Anstieg auf den Gipfel benötigte.
Auf Grund des herrlichen Wetters herrschte am Gipfel Hochbetrieb, es war aber ausreichen Platz zu einer verdienten Rast, bzw. Betrachtung des herrlichen Panoramas übrig.
Zum Abstieg habe ich eine andere Route, als beim Aufstieg gewählt, die führte uns vorbei am Tieftalsee, und weiter zum Ausgangspunkt. Wir erreichten schließlich alle gut gelaunt unseren Ausgangspunkt, das Kölner Haus. Am dritten Tag wanderten wir zur Hexensee Hütte, in der wir für eine Nacht blieben. Den größten Teil der Ausrüstung konnten wir im Kölner Haus lassen, somit hatten wir kein großes Gepäck mit zu nehmen. Von der Hexensee Hütte wanderten wir noch auf den Frudiger Kopf, von wo wir die Schweitzer Bergwelt betrachten konnten.
Als Krönung der Tour war am vierten Tag der zeitige Aufstieg
auf den Hexenkopf zum Sonnenaufgang.
Nach dem erfolgreichen Abstieg zur Hütte, gab es noch das Gipfelstamperl, und anschließend das wohlverdiente Frühstück. Nach dem Frühstück traten wir den Rückweg zum Kölner Haus an. Am Rückweg habe ich eine Variante über eine herrliche ruhige Almlandschaft gewählt.
Indem es am fünften Tag, bereits am Morgen vom Wetter sehr unfreundlich war, sind wir direkt mit der ersten Seilbahn ins Tal, und weiter mit dem Bus nach Landeck (wo teilweise die Autos standen) gefahren. Am Bahnhof in Landeck verabschiedeten wir uns, und jeder trat für sich seine Heimreise an. Es war für mich, und hoffentlich auch für die Teilnehmer, eine schöne Wanderung, mit hoffentlich vielen schönen bleibenden Erinnerungen. Berg Heil |