Tourenbericht

Da der Montag verregnet war, nutzten die Teilnehmer den ersten Tag zur stressfreien Anreise, für die weiteren Tage war der Wetterbericht sehr viel versprechend.
Somit begann unsere gemeinsame Klettersteigaktivität am Dienstag, wo wir im Ötztal 3 Steige bewältigten. Bei unserem ersten Klettersteig, handelte es sich um den Stuibenfall Klettersteig in Umhausen.

Beim Abstieg, kehrten wir kurz vor dem Parkplatz auf ein Getränk ein, und fuhren weiter zu unserem 2. Ziel, den Jubileumsklettersteig beim Lehner Wasserfall, bei diesem verzichtete Claudia auf die Teilnahme, und widmete sich statt dessen einem Buch.

Da die zwei Steige landschaftlich sehr schön waren, aber von der Schwierigkeit keinerlei Problem für die Teilnehmer waren, beschlossen wir noch einen kräftigen Klettersteig an zuhängen. Bei diesem Steig handelte es sich um den Reinhard Schiestl-Klettersteig, der schon einiges an Technik und Kraft abverlangte.

Am Mittwoch fuhren wir nach Innsbruck, zum kostenpflichtigen Parkplatz Hungerburg, dessen Gebühr man aber mit dem Kauf eines Seilbahntickets retour erhält. Von der Bergstation hatten wir nur wenige Minuten zum Einstieg des Innsbrucker Klettersteiges, Franz; Gaby, und Christa gingen voran, ich blieb hinten bei Claudia.

Der Steig wechselt sich mit Aufstiegen - Abstiegen und Gehgelände ständig ab, am Ende des ersten Sektors stieg ich mit Claudia zur Seegrube ab, die restlichen Teilnehmer gingen noch den zweiten Sektor weiter, und kamen ebenfalls zur Seegrube, von wo wir mit der Seilbahn wieder, abfuhren.

Da Claudia den Entschluss fasste, den nächsten Tag keinen Klettersteig zu gehen, sondern alleine eine kleine Wanderung zu bestreiten, fuhren wir in das Kühtai, wo wir den Panorama Klettersteig absolvierten.

Der erste Abschnitt hatte einige deftige Stellen aufzuweisen, nach einer kurzen Gehstrecke kamen wir zum zweiten Abschnitt, der uns auf den Gipfel führte.

Am Freitag, war unser Abreisetag, daher hatten wir nur eine kurze Klettersteigbegehung geplant, wir besuchten den Kaiser-Max-Klettersteig, bei dem wir aber nur den Sektor 1 bis zur Grotte absolvierten.

Nach dem Abstieg verabschiedeten wir uns, und jeder trat für sich seine Heimreise an.

Es war für mich, und hoffentlich auch für die Teilnehmer, eine schöne Kombination von Klettersteigen, mit hoffentlich vielen schönen bleibenden Erinnerungen.

Berg Heil
Robert

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