Tourenbericht

Zu dieser Kombination aus Wanderung und Klettersteig, haben sich 4 Teilnehmer angemeldet. Drei Teilnehmer holte ich am Bahnhof in Wr. Neustadt ab, von wo wir mit meinem Auto zum Treffpunkt nach Breitenau fuhren, die vierte Teilnehmerin kam direkt zum Treffpunkt.
Im Tal hatte sich noch der Nebel gesammelt, wir konnten aber bereits bei Sonnenschein, und als erste Gruppe zum Klettersteig aufsteigen.

Nach einer Aufstiegszeit von einer Stunde erreichten wir den Platz wo wir unsere Klettersteigausrüstung anlegten, und im Klettersteig einstiegen.
Indem alle Teilnehmer bereits Klettersteig - Erfahrung hatten, kamen wir zügig und ohne Probleme voran. Auf Grund des schönen Herbstwetters, kamen hinter uns einige Gruppen zum Klettersteig, da wir allerdings zeitig aufgestiegen sind, hatten wir das Glück die Gruppen im Rücken, und nicht vor uns zu haben.

Es war für mich ein Genuss mit dieser Gruppe auf dem Steig, es war keinerlei Unterstützung erforderlich, und wir kamen rasch voran.

In dem Sektor nach dem Steigbuch, der mit einem Abstieg mit teilweisen Gehgelände beginnt, waren die Aufstiege etwas schwieriger, und somit wurde auch genauer auf den erforderlichen Abstand geachtet, was zur Ursache hatte, dass die hinteren teilweise kleineren Gruppen aufschlossen, die verhielten sich aber sehr diszipliniert, und warteten geduldig bis sie ebenfalls einsteigen konnten.

Im Anschluss zum Klettersteig wanderten wir noch auf den Gipfel des Hochlantsch, wo sich bereits eine große Menschenansammlung befand, die über die diversen Wanderwege herauf kamen. Nach einem Gipfelfoto und einer Rast in der Sonne, stiegen wir zum Steirischen Jockl ab. Nach einem köstlichen Mittagessen und gemütlicher Rast in der Sonne, wanderten wir vorbei an der Wallfahrtskapelle Schüsserlbrunn, zu unseren Autos am Parkplatz. Ich brachte meine drei Teilnehmer wieder zum Bahnhof nach Wr. Neustadt, wo wir uns verabschiedeten.

Es war für mich, und hoffentlich auch für die Teilnehmer, eine schöne Wanderung mit Klettersteig, mit vielen schönen bleibenden Erinnerungen.

Berg Heil
Robert

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